Blog Beitrag – Heiliges Land zu Ostern – Tag 5 – Women Power

Ferdinand Giese
26. März 2024

Frauen stehen heute ganz im Zentrum unserer Begegnungen. Women Empowering und Job Creation Program geben den Rahmen vor und bestimmen die Orte unserer Treffen.

Dima, die Sozialarbeiterin des Patriarchats, liebevoll auch als Motor des Patriarchats bezeichnet, führte uns in ein Nagelstudio, in eine Familie, bei der der Ehemann zum Busfahrer ausgebildet wird und eine Werbeartikelherstellerin, alle beheimatet in der Altstadt von Jerusalem.

Diskussionen über Marktchancen, Preise, Arbeitsbedingungen und aktuelle Geschäftslage gaben einen Einblick in die Wirkung der Programme des LPJ. Allen gemeinsam war die überaus große Dankbarkeit für die Unterstützer.

Übersichtlicher Arbeitsplatz
angehender Busfahrer wird Vater
Bereits am 2. Standort

Weiter ging es nach Bethlehem. Dort betreut Dima eine Pastry-Bäckerin mit vielfältigem Angebot, eine Köchin im Priesterseminar Beit Jala, eine Bäckerin in einem Frauenzentrum sowie eine Keramikkünstlerin, beide beheimatet in Bethlehem.

Besonders eindrucksvoll fiel die Führung von Fr. Rami, dem franziskanischen Bethlehemer Gemeindepfarrer durch die Geburtskirche aus. Auch hier war das Fehlen der Pilger schmerzhaft zu spüren. Auf Einladung von Fr. Bernhard Poggi konnten wir uns im Priesterseminar stärken. Ein Gang durch die Räumlichkeiten offenbarten uns die vielfältigen Möglichkeiten sowohl in der Priesterausbildung als auch bei der religiösen Bildung der lateinischen Gemeinschaft in Palästina. Den Abschluss in Bethlehem bildete ein freundschaftlicher Austausch mit der demnächst ausscheidenden Chefärztin Dr. Hiyam.

Zurück in Jerusalem warteten noch ein Kindergarten mit angeschlossener Mittagsversorgung alter alleinstehender Christen in der Jerusalemer Altstadt und das Teta Café. Hierüber wurde bereits in einer letzten Kapitelsitzungen berichtet. Mittlerweile gibt es dazu sogar ein Google-Rating mit derzeit 181 Bewertungen. Ein Besuch hier über den Button und anschließend dort lohnt auf jeden Fall.

Nur daddelnde Sicherheitskräfte auf dem Krippenplatz

Connie Kimberger und der Autor

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